5 Möglichkeiten, anderen zu helfen

5 Möglichkeiten, anderen zu helfen

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Bei Babysits, 5 Leseminuten

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Die gewohnten Routinen verändern sich meist, nachdem in vielen Ländern geraten wurde, so viel wie möglich drinnen zu bleiben und nicht nach draußen zu gehen, wenn man erkältet ist oder sich nicht wohl fühlt. Dieser Ratschlag betrifft manche Menschen viel mehr als andere. Deshalb wird zum Beispiel älteren Menschen geraten, zu Hause zu bleiben. Auch für viele Eltern unter uns wird die Situation schwieriger. Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sind in vielen Fällen geschlossen und den Eltern wird empfohlen, wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten.

Hashtags wie #coronahilfe werden in den sozialen Medien weitgehend verwendet. Die Leute geben an, dass sie aufgrund der Situation mehr Zeit zur Verfügung haben, weil sie zum Beispiel keine Kurse mehr haben und daher anderen helfen möchten, die es wirklich nötig haben. Wenn ihr auch den Menschen um euch herum helfen möchtet, dann lest weiter! Wir werden euch einige Ideen geben, damit ihr wisst, was ihr für die Menschen um euch herum tun könnt.

Wichtig ist dabei, dass ihr immer und unter allen Umständen die Richtlinien und aktuellen Gesetze in eurer Region einhaltet.

Gute Nachrichten verbreiten

Im Moment hören wir eine Menge negativer Nachrichten um uns herum. Für manche Menschen kann dies zu negativen Gedanken, Depressionen oder Panikattacken führen. Versucht also, den Menschen um euch herum einige positive Nachrichten zu vermitteln. Ihr könnt euren Freunden eine süße Botschaft schicken, Blumen für eure Nachbarn kaufen und sie vor ihre Tür legen oder andere positive Nachrichten verbreiten. Auf diese Weise helft ihr euch gegenseitig, euch besser und optimistischer zu fühlen und positiv zu bleiben!

Online-Nachhilfe

Da die Schulen geschlossen sind, müssen viele Kinder zu Hause bleiben. Kennt ihr ein Kind in eurer Gegend, das Probleme mit einem bestimmten Fach hat? Und seid ihr gut in einem bestimmten Fach wie Mathematik, Englisch, Geschichte oder vielleicht Geografie? Dann kontaktiert sie und fragt, ob ihr ihnen helfen könnt! Normalerweise würde der Lehrer oder die Lehrerin bei den Aufgaben helfen, aber nicht jede Schule verfügt über eine Online-Plattform. Die Chancen stehen gut, dass nicht nur die Eltern im Homeoffice, sondern auch die Kinder es zu schätzen wissen, wenn ihr ihnen bei den Hausaufgaben helft. Ihr könnt dafür zum Beispiel Skype oder FaceTime verwenden. Eine andere Möglichkeit ist, ein Video zu erstellen, in dem ihr alles Schritt für Schritt erklärt und es dem Kind schickt. Auf diese Weise helft ihr dem Kind bei den Hausaufgaben, aber ihr und die Familie bleibt sicher und der Virus kann sich nicht verbreiten.

Für die Nachbarn sorgen

Ihr habt keine Erkältungssymptome und fühlt euch gut? Dann meldet euch bei euren (älteren) Nachbarn. Wichtig dabei ist, dass ihr sie nur telefonisch oder mit einem Aushang im Treppenhaus kontaktiert, um eine mögliche Verbreitung von Keimen zu vermeiden. Vielleicht fühlen sie sich krank oder sie sollten das Haus aufgrund ihres Alters nicht verlassen und ihrem Alltag nachzugehen. Dann wissen sie es sicher zu schätzen, wenn ihr sie unterstützt und für sie Lebensmittel besorgt, Medikamente holt oder mit ihrem Hund Gassi geht. Diese kleinen Aufgaben können für Menschen, die eure Hilfe brauchen, von großem Nutzen sein. Denkt jedoch daran, dass ihr euch an die momentan gültigen Richtlinien haltet. Achtet darauf, dass ihr einen Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern zu den Menschen in eurer Umgebung einhaltet, nicht die Hände schüttelt, häufig die Hände wäscht, etc.

Ein offenes Ohr

Gerade in dieser Zeit fühlen sich viele Menschen alleine und isoliert von der Welt. Deshalb ist es wichtig noch immer mit den Liebsten oder generell mit anderen Leute über Telefon, SMS oder Videoanrufe Kontakt zu halten. Manche Menschen haben jedoch niemanden, den sie anrufen könnten. Sie sind gewohnt, mit dem Supermarktkassierer oder der Dame am Bankschalter zu plaudern, was momentan nicht möglich ist. Deshalb gibt es verschiedene Hotlines, die telefonisch oder durch einen Chat erreichbar sind. Sie helfen Menschen in diversen Situationen, vor allem aber wenn man einfach nur sozialen Kontakt und ein Gespräch sucht.

Bleibt mit euren Babysitter-Kindern in Kontakt

Passt ihr regelmäßig auf Kinder auf, aber könnt sie momentan leider nicht sehen? Dann bleibt mit dem ihnen in Kontakt! Auch für Kinder ist es im Moment eine schwierige Zeit. Ihr Tagesablauf ist nicht wie sonst und auch das kann Angst machen. Ruft das Kind, auf das ihr aufpasst, an, und lasst euch ein paar lustige Dinge einfallen, die ihr online zusammen machen könnt. Vielleicht könnt ihr euch gegenseitig nette Briefe schicken {rel=follow target=blank}oder gemeinsam etwas Kreatives basteln und die Fotos eurer Kreationen euch gegenseitig zuschicken. Wenn das Kind schon älter und ein großer Fan von TikTok ist, dann könnt ihr euch auch einen lustigen Babysitter-Tanz ausdenken und gemeinsam ein Video davon auf der Plattform teilen. Auf diese Weise könnt ihr die Bindung zwischen aufrechterhalten und euch gemeinsam an die neuen Situationen und Regeln zu gewöhnen.


Es ist für viele Menschen gewöhnungsbedürftig und kann auch zu Spannungen führen, wenn sie mehr Zeit zu Hause und in geschlossenen Räumen verbringen. Aber es gibt auch neue Möglichkeiten für Aktivitäten, für die man normalerweise keine Zeit hat oder für die man sich keine Zeit nimmt. Indem wir den Menschen um uns herum auf diese Weise helfen, können wir uns gegenseitig helfen, diese Zeit zu überstehen. Gemeinsam sind wir stark! Wir empfehlen euch jedoch, immer die Vorschriften der Regierung zu berücksichtigen und sorgfältig über eure eigene Gesundheit und die der anderen nachzudenken.

Wir brauchen deine Hilfe!
Wir ersuchen alle qualifizierten Babysitter, sich anzumelden und ihre aktuelle Verfügbarkeit auf der Babysits Plattform zu aktualisieren. Mehr lesen
Zusammen wollen wir denen helfen, die uns helfen, und zurzeit Bedarf für qualifizierte Babysitter haben: Ärzte, Krankenpfleger, Apotheker und andere, die unsere Bevölkerung tagtäglich unterstützen.
Befolge immer die Richtlinien der lokalen Regierung, basierend auf der aktuellen Situation in deiner Region.